Neuland, Abstrakte Fotografie, Ulrich Raschke

Neuland (2021)

Abstrakte Fotografie ist die vielleicht radikalste Form der Fotografie, weil sie Traditionen und Erwartungen hinter sich lässt. Der Verzicht auf die scheinbar dokumentarische Abbildung macht den Blick frei und lädt den Kopf ein, mit dem Herzen zu sehen.

Aktuelles

Fotografenporträt Ulrich Raschke

Das Magazin für Literatur, Kunst und Gesellschaft „eXperimenta“ widmet sich in seiner Oktober-Ausgabe dem Schwerpunktthema „Traumzeit“ und wählte dazu mein Foto „Aufstieg und Niedergang“ als Titelbild. Insgesamt zeigt das Magazin mit 17 Fotografien aus den Jahren 2009 bis 2021 einen Querschnitt meiner fotografischen Arbeiten und enthält dazu auch ein vierseitiges Fotografenporträt.

Sie können die Ausgabe hier als PDF kostenlos herunterladen, eine hochwertige Druck-Edition ist ebenfalls erhältlich: www.experimenta.de

Neue Arbeiten: „Unterwelten“

Viele Kulturen kennen eine Unterwelt als Ort des Jenseitigen. Manche nutzen sie wie ein Reservat für alles, was ihrer Zivilisation gefährlich sein könnte: Leidenschaft und Tod, das Abgründige, Bedrohliche. Wo sich diese aus Tempel und Marktplatz, Büro und Wohnzimmer verdrängten Anteile unserer Existenz dann austoben dürfen, ist in unserer Vorstellung naturgemäß etwas mehr los: Feuer und Wasser, Sturm und Gefühl.

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