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Neuland, Abstrakte Fotografie, Ulrich Raschke

Neuland (2021)

Abstrakte Fotografie ist die vielleicht radikalste Form der Fotografie, weil sie Traditionen und Erwartungen hinter sich lässt. Der Verzicht auf die scheinbar dokumentarische Abbildung macht den Blick frei und lädt den Kopf ein, mit dem Herzen zu sehen.

Aktuelles

Anschub für „Azimut“

Außergewöhnliche Umstände lassen außergewöhnliche Kunstwerke entstehen – das gilt für darstellende wie für bildende Kunst. Der Multiinstrumentalist Tom Fronza aus Herford, musikalischer Kopf der Jazz-, Rock-, World- und Breakbeats-Band Analogue Birds, hatte während der Covid-Pandemie plötzlich viel Zeit zum Komponieren, denn alle Auftritte waren vorerst ausgesetzt. Er begann, „musikalische Skizzen“ zu sammeln – die sich schließlich zum neuen Album „Azimut“ fügten: „Das Album ist ein Corona-Produkt, ganz anders als unsere beatlastige, tanzbare Musik, musikalisch eher downbeat“, sagt er. Entschleunigung sei ein Thema gewesen. Und: „Inspiration lieferten auch die abstrakten Fotografien Ulrich Raschkes.“

Acht Bilder und acht Songs wird das neue Album vereinen, wenn es im August herauskommt. Bis dahin braucht es noch etwas Anschub-Hilfe: Für die Kosten von digitalem Mastering, Presswerk und den Versand im Direktvertrieb hat Tom eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. Noch bis Ende Juli können Unterstützer, Fans und Neugierige die Produktion über Startnext vorfinanzieren, je nach Höhe des Engagements winken als Gegengabe die neue CD plus Dowload, für Vinyl-Fans gibt es auch LP-Pakete, und wer etwas tiefer in die Tasche greift, kann sich damit sogar ein exklusives Live-Konzert der Analogue Birds sichern.

Nähere Infos zu Bild und Ton, zum neuen Album mit 18 beteiligten Musikern und natürlich den Möglichkeiten zur Vorbestellung finden sich in einem kleinen Video auf der Crowdfunding-Plattform für das neue Album „Analogue Birds – Azimut“.

Am 25. Juni bei „Hamburg zeigt Kunst“

Im Dezember 2019 hatte die Kunstmesse „Hamburg zeigt Kunst“ das lichtdurchflutete Cruise Center Altona zuletzt bespielen können, geplante Termine danach mussten verlegt oder ganz abgesagt werden. Nun durften Künstler und Kunsthandwerker am 25. Juni 2022 das markante Kreuzfahrt-Terminal am Elbstrom wieder für einen Tag in Hamburgs größte Galerie verwandeln – mit Ausstellungen, Workshops und Performances. Insgesamt 110 Aussteller präsentierten ihre Werke, und auch ich habe eine Auswahl meiner abstrakten Fotografien dort vorgestellt. An meinem Stand Freunde und Fremde zu treffen und mich mit Interessenten und anderen Künstlern austauschen zu können war schön und inspirierend – vielen Dank allen Besuchern und Kollegen!

Hamburg zeigt Kunst
25. Juni 2022, 10 bis 19 Uhr
Cruise Center Altona
Van-der-Smissen-Straße 5
22767 Hamburg

Mehr Informationen:
www.Hamburg-zeigt-Kunst.de
www.facebook.com/HamburgZeigtKunst

Die Kunst der abstrakten Fotografie

Was ist und wie wirkt die abstrakte Fotografie? Woher kommt sie, was macht sie mit dem Betrachter, was mit dem Fotografen selbst? Tatsächlich glaube ich: Abstrakte Fotografie ist eine Einladung zur Mutprobe für beide Seiten. Meine Überlegungen dazu und meine persönliche Annäherung an das Sujet habe ich in der „eXperimenta“-Ausgabe 5/2022 in einem Essay beschrieben. Neben Wörtern und abstrakten Fotos von mir enthält das Magazin auch Gedanken und Bilder anderer Künstler zum selben Thema. Die Ausgabe lässt sich hier als PDF kostenlos herunterladen, eine hochwertige Druck-Edition ist ebenfalls erhältlich: für 12,- € zzgl. 3,- € Versandkosten via abo@experimenta.de.

Ausstellung: „Himmel und Meer“

Happy new year! Im ersten Quartal 2022 präsentierte die Berliner Galerie Sheriban Türkmen zwei Monate lang eine Auswahl überwiegend neuerer Arbeiten von mir unter dem Titel Himmel und Meer – darunter auch das Bild „Sternenregen“ im schönen Großformat 100 x 100 cm.

Galerie Sheriban Türkmen
Bleibtreustraße 1
10623 Berlin-Charlottenburg
Dauer: 28. Januar bis 23. März 2022
Öffnungszeiten: Mi-Fr. 11–18 und Sa. 11–16 Uhr, Di nach Vereinbarung

Ausstellung: „Die träumende Katze“

Im Berliner Südosten, fast direkt an der Spree, ist zwischen den ehe­mali­gen AEG-Hallen gleich hinterm ebenso ehemaligen Trans­formatoren­werk von Ober­schöne­weide ein kleiner, feiner Hotspot für Ateliers und Aus­stellungen entstanden: Dort sitzt das „Studio Ober!schön“, Gastgeber meiner abstrakten Fotografien vom 11. November 2021 bis zum Dreikönigstag (6. Januar) 2022.

Wir freuen uns über Besuch
– jeden Mittwoch von 17 bis 21 Uhr
– sowie täglich zwischen 11 und 18 Uhr nach vorheriger Terminvereinbarung via termin@oberschoen.de

Covid-Regeln – vorbehaltlich behördlicher Verschärfungen: Abstand, Maske und 3G, d.h. genesen, vollständig geimpft oder negativ getestet.

Fotografenporträt Ulrich Raschke

Das Magazin für Literatur, Kunst und Gesellschaft „eXperimenta“ widmete sich in seiner Oktober-Ausgabe 2021 dem Schwerpunktthema „Traumzeit“ und wählte dazu nicht nur mein Foto „Aufstieg und Niedergang“ als Titelbild: Insgesamt zeigt das Heft mit 17 Fotografien aus den Jahren 2009 bis 2021 einen Querschnitt meiner fotografischen Arbeiten und enthält zudem ein vierseitiges Fotografenporträt.

Sie können die Ausgabe hier als PDF kostenlos herunterladen, eine hochwertige Druck-Edition ist ebenfalls erhältlich: für 12,- € zzgl. 3,- € Versandkosten via abo@experimenta.de.

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